Kernprojekte

THÜRINGEN-MONITOR Inhalt einblenden

Der Thüringen-Monitor ist eine seit 2000 jährlich stattfindende repräsentative Bevölkerungsbefragung, die vom Freistaat Thüringen in Auftrag gegeben und finanziert wird. Anliegen ist die langfristige Beobachtung der politischen Kultur im Freistaat Thüringen, u. a. die Demokratiezufriedenheit und die Demokratieunterstützung, das Institutionenvertrauen, die politische Partizipation, Vorurteile und Ungleichwertigkeitsvorstellungen gegenüber Asylsuchenden, Fremden, Muslim_innen und anderen ethnischen, kulturellen oder sozialen Minderheiten ("Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit") sowie rechtsextreme Einstellungen. Befragt wird die wahlberechtigte Thüringer Wohnbevölkerung ab 18 Jahren.

Projektleitung: Prof. Dr. Marion Reiser

Mitarbeitende: Prof. Dr. Heinrich Best, Dr. Axel Salheiser, Dr. Lars Vogel, Dr. Ossip Fürnberg, Dr. Jörg Hebenstreit

in Kooperation mit: Jenaer Zentrum für empirische Sozial- und Kulturforschung e.V.

Topografie des Rechtsextremismus Inhalt einblenden

Im Forschungsprojekt werden verschiedene Datenbestände zum Rechtsextremismus in Thüringen mit Strukturdaten verbunden, ausgewertet und in einem interaktiven Daten-Tool (Online-Karte) visualisiert.

Projektleitung: Prof. Dr. Heinrich Best

Mitarbeitende: Dr. Axel Salheiser, Marius Miehlke B.A.

Projektförderung: Denk BUNT - Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit

 

Thüringen-Monitor-Integration Inhalt einblenden

Im Rahmen des Projektes werden in Thüringen lebende AsylbewerberInnen sowie anerkannte Geflüchtete zu integrationsrelevanten Einstellungen und Sachverhalten befragt. Im Fokus der Untersuchung steht die Erfassung von Integrationspotentialen, voraussetzungen, hindernissen und -erfordernissen. Damit soll eine empirische Basis für politische Planungs- und Entscheidungsprozesse hinsichtlich der Integration von Asylbewerbern und Geflüchteten in die deutsche Gesellschaft geschaffen werden.

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Beelmann

Mitarbeitende: Juliane Dingfelder, M.Sc.; Sebastian Lutterbach, M.Sc.

in Kooperation mit: Thüringer Staatskanzlei, Bundesagentur für Arbeit

Sicherheit und Zuwanderung Inhalt einblenden

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Beelmann

Kurzbeschreibung

Gemeinsam mit den Kooperationspartner*innen des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld untersucht das Projekt individuelle Radikalisierungsverläufe im Kontext des Zuzugs geflüchteter Menschen und der Anti-Asyl-Debatten seit 2015. Im Fokus stehen dabei Personen, die wegen Straf- bzw. Gewalttaten gegen Unterkünfte von Geflüchteten, gegen Geflüchtete selbst oder wegen Hassrede gegen Geflüchtete im Internet verurteilt wurden, allerdings zuvor noch nicht strafrechtlich in Erscheinung getreten sind. Mit dem gewählten Mixed-Methods-Design der Studie wird eine belastbare empirische Datengrundlage geschaffen. Diese umfasst qualitative narrativ-biografische Interviews mit Straftäter*innen und standardisierte Fragebögen, die von den Straftäter*innen selbst und dem Umfeld der Straftäter*innen beantwortet werden. Weiterhin werden sozialpädagogische und psychologische Fachkräfte (z.B. im Justizbereich) in Interviews und einem weiteren Fragebogen zu ihrer Sicht auf Radikalisierung befragt. Damit werden verschiedene Perspektiven auf die individuelle Radikalisierung berücksichtigt und ausgewertet. Die Datenerhebung erfolgt bundesweit. Das Projekt leistet so einen empirisch fundierten Beitrag zur Radikalisierungs- und Präventionsforschung.

Laufzeit
04/2018-12/2019

Projektteam

Prof. Andreas Beelmann, Dr. Yvonne Albrecht, Dr. Michaela Börner, Matthias Koch, Dr. des. Franziska Schmidtke, Jakob Thinius

Projektteam am IKG Bielefeld

Prof. Andreas Zick, Sylja Wandschneider, Hannah Mietke, Yann Rees

Förderung
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

 

Radikalisierung im digitalen Zeitalter Inhalt einblenden

Teilprojekt: Erarbeitung entwicklungsorientierter Maßnahmen zur Prävention von Radikalisierungsprozessen

Im Rahmen des interdisziplinären BMBF-Verbundprojekts Radikalisierung im digitalen Zeitalter (RadigZ) beschäftigen sich Wissenschaftler aus acht Forschungsinstitutionen in Deutschland mit unterschiedlichen Fragestellungen aus dem Forschungsfeld der Radikalisierung unter besonderer Berücksichtigung des Internet und digitaler Medien. Der Verbund ist Teil des Schwerpunktprogramms Zivile Sicherheit Aspekte und Maßnahmen der Terrorismusbekämpfung.  Das Ziel des Teilprojekts in Jena besteht darin, universelle und entwicklungsorientierte Präventionsmaßnahmen gegen die Radikalisierung von Jugendlichen zu erarbeiten. Die inhaltliche Basis dafür bilden integrative Forschungsbilanzen, die im Projekt erstellt werden und in denen die bisherige Forschung zu Radikalisierung und Prävention zusammengefasst wird. Außerdem fließen die Ergebnisse aller im Verbund organisierten Teilvorhaben in die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für Praxis und Politik ein. Der Rolle des Internets und digitaler Medien wird das Projekt sowohl bei der Analyse von relevanten psychologischen Prozessen als auch bei der Entwicklung von Präventionsmaßnahmen gerecht.

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Beelmann

Mitarbeitende: Dr. Sara Jahnke, Clara Neudecker

wissenschaftliche Begleitung des Landesprogramms gegen Rechtsextremismus Niedersachsen Inhalt einblenden

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Beelmann

Mitarbeitende: Sebastian Lutterbach, M.Sc.

in Kooperation mit: Landespräventionsrat Niedersachsen

Demokratiebildung und Praxistransfer Inhalt einblenden

Demokratiebildung vertritt ein ganzheitliches Bildungsverständnis, welches politische Bildung, Demokratiepädagogik und Didaktik zusammen denkt und dabei Demokratie sowohl als Lebens-, Gesellschafts- und Herrschaftsform versteht. Demokratiebildung meint dabei nicht vorangig die Vermittlung von Themen, sondern alle Prozesse der (eigenen) Aneignung demokratischen Wissens sowie entsprechender Urteils- und Handlungskompetenz. Demokratiebildung ist demnach Grundlage für selbstwirksame und verantwortungsvolle Teilhabe eines jeden Menschens in einer demokratischen Gesellschaft. Damit stellt Demokratiebildung auch die Basis für eine aktive Gesellschaft, ihren Einsatz zum Schutz der Menschenrechte und entschiedenes Engagement gegen demokratie-  und menschenrechtsgefährdende Entwicklungen. Die Kompetenz menschenrechtsbewusste, inklusive und diskriminierungskritische Prozesse zu gestalten und handlungssicher bei ausgrenzenden Faktoren, in antidemokratischen Prozessen oder gar menschenverachtenden Entwicklungen zu agieren, ist zudem Verraussetzung für professionelles Handeln in verschiedenen Arbeits- und Berufskontexten. Hierfür ist eine professionsbezogene Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Themen und Herausforderungen, sowie deren Einordnung in den ethischen und rechtlichen Auftragsrahmen unabdingbar. Besonders hohe Ansprüche und somit eine erweiterte Handlungskompetenz erfordern Berufe mit Bildungsauftrag. Die Gestaltung von zielgruppenspezifischen und kontextbezogen Bildungsprozessen, die Demokratie erfahren und  Demokratie lernen ermöglichen, stellen besonders hohe methodisch- diaktische Anforderungen an die BildnerInnen.

Die Ziele des Praxistransfers

  • Professionalisierung und Qualifizierung
  • Stärkung der Zivilgesellschaft und des demokratischen Engagements

Themenfelder

  • professionsbezogene Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Demokratie- und Menschenfeindlichkeit
  • Weiterentwicklung der universitären Lehramtsausbildung in Jena
  • zielgruppenspezifische Aufarbeitung wissenschaftlicher Ergebnisse (Angebote/ Formate)
  • Handlungsempfehlungen und Konzeptentwicklung
  • Evaluation und Beratung von Präventions- und Interventionsangeboten
  • Netzwerkarbeit und hochschulübergreifende Zusammenarbeit

Empfehlungen zur grundlegenden Verankerung der Demokratiebildung in Qualifizierungsprozessen sozialer Berufe [pdf 266KB]



Projektleitung:
Prof. Dr. Michael May

Mitarbeitende: Janine Patz, M.A.

in Kooperation mit: Denk BUNT - Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit

 

 

 

Soziales Klima an der FSU Jena / Social Climate at the FSU Jena Inhalt einblenden

You find the English version below.

Kurzbeschreibung der Studie

In der Umfrage werden die persönlichen Wahrnehmungen, Erfahrungen und Einstellungen von Studiereden zum sozialen Klima an der Friedrich-Schiller-Universität Jena erhoben. Das Ziel ist es, einen breiten und tiefen Einblick in das soziale Zusammenleben an der FSU zu gewinnen und die Ergebnisse an die Universitätsleitung weiterzugeben, um Verbesserungen des sozialen Klimas an der FSU abzuleiten und zu bewirken.

Ablauf der Studie

Teilnehmen können FSU-Studierende aus allen Fachrichtungen, die mindestens 18 Jahre alt sind.

Zur Umfrage gelangen Sie hier.

Die Befragung wird sich in mehrere Teile gliedern: Zunächst wird es einen Teil mit allgemeinen Fragen zu der Zufriedenheit im Studium und mit dem Leben in Jena geben. Es folgt ein Fragenteil zu persönlichen Lebenseinstellungen und abschließend ein Block zu negativen Erfahrungen.

Bei dieser Befragung gibt es keine richtigen oder falschen Antworten; wir sind lediglich an persönlichen Einschätzungen interessiert.

Wenn einige Fragen unangemessen erscheinen, steht es den Teilnehmenden frei, diese offen zu lassen. Wir bitten sie jedoch, die Fragen möglichst vollständig zu beantworten, da sonst die Aussagekraft der Studie schwindet.

Es ist jederzeit möglich die Befragung zu beenden. Die Bearbeitungszeit wird etwa 30 min betragen.

Alle Angaben erfolgen anonym, sodass keine Rückschlüsse auf die Person möglich sind. Die Angaben werden vertraulich behandelt und nur für wissenschaftliche Auswertungszwecke gespeichert. Die Datenschutzrichtlinien werden eingehalten.

Verlosung

Nach der Teilnahme an der Befragung gibt es die Möglichkeit, an einer Verlosung teilzunehmen. Dabei werden ein Samsung Galaxy S9, fünf JBL Bluetooth-Lautsprecher (Charge 3) und fünf Skullcandy Crusher Bluetooth-Kopfhörer (S6CRW-K591) im Wert von je über 120 € sowie 130 Gutscheine im Wert von je 10 bis 20 € für das Kino Schillerhof, die Bücherstube, das Freizeitbad GalaxSea, das Restaurant Stilbruch in der Wagnergasse und JenaKultur verlost.

Für die Teilnahme an der Verlosung kann nach der Befragung eine E-Mailadresse angegeben werden, mit der wir Sie kontaktieren können. Die E-Mail-Adresse wird nur für die Verlosung verwendet, von den restlichen Daten getrennt gespeichert und nach der Verlosung im Juli 2019 gelöscht.

Was haben die Teilnehmenden davon?

Uns als Autor*innen der Studie ist insbesondere daran gelegen, Probleme im sozialen Miteinander an unserer Universität aufzudecken und zusammenzutragen, um im Anschluss gemeinsam mit der Universitätsleitung und weiteren verantwortlichen Stellen Maßnahmen entwickeln zu können, die dem sozialen Klima zuträglich sind.

Neben der Chance auf einen der oben beschriebenen Gewinne haben die Teilnehmenden also die Möglichkeit, aktiv ihre Erlebnisse zu schildern und so auf lange Sicht einen Beitrag zu einem positiven sozialen Klima an der Friedrich-Schiller-Universität zu leisten.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für die Teilnahme an unserer Befragung zum sozialen Klima an der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) nehmen. Dies ist noch bis zum 30.09.2019 möglich.

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Short description of the survey

The survey focuses on the students subjective perception, personal experiences, and attitudes about the social climate at FSU Jena. We strive for gaining large and deep insights into the social interactions among the students of FSU. Since the results of the study should contribute to improving the social climate at the University, the results will be presented to the Universitys management.

Procedure of the survey

Everyone who is a student at the FSU Jena and who is at least 18 years old, can participate.

You find the survey here.

The survey consists of three parts. The first one begins with general questions about how satisfied one is with the studies and life in Jena. The second part of the survey concentrates on attitudes about life . In the final part, we ask some questions about negative experiences one might have had at the FSU.

None of the answers you place during the survey is right or false—we are merely interested in personal perceptions.

If some questions appear inappropriate, there is always the possibility to skip them. However, it would be nice to answer as many questions as possible to improve the statistical significance of the survey.

One can end taking part in the survey at any time. Answering all questions will take about 30 minutes.

We will treat the answers anonymously. Therefore, it will not be possible to determine the identity of any participant.

We will treat the answers confidentially and will store and use them for research purposes. We will comply with the valid data protection regulations.

Prize draw

Having completed the questionnaire, there is the possibility to take part in a prize draw. The prizes include one Samsung Galaxy S9, five JBL Bluetooth-Speakers (Charge 3) and five Skullcandy Crusher Bluetooth-Earphones (S6CRW-K591) worth around 120 € as well as 130 vouchers ranging from 10 to 20 € for the cinema Schillerhof, the book shop Bücherstube Jena, the restaurant Stilbruch in Wagnergasse, JenaKultur, and the GalaxSea leisure pool.

For taking part in the prize draw, providing the e-mail address after completing the questionnaire is needed. We will use the e-mail address for purposes of the prize draw only and store it separately to the questionnaire results. After the prize draw in July 2019, the e-mail addresses will be deleted.

What is the participants’ advantage?

Being the authors of the survey, we are especially interested in uncovering and gathering problems regarding the social climate at our university. While cooperating with the Universities Leadership and further offices we seek to develop possible strategies for tackling  the challenges.

In addition to the chance of winning one of the prizes mentioned above, there is also the opportunity to describe personal experiences and contribute to a positive social climate at the University.

Thank you very much for taking your time to take part in our survey about the social climate at the Friedrich Schiller University Jena (FSU). It is open until 30/09/2019.

 

Projektleitung: Prof. Dr. Andreas Beelmann

Mitarbeitende: Jakob Thinius, M.Sc., Dr. Franziska Schmidtke, Dr. Axel Salheiser

in Kooperation mit: Präsidialamt der FSU Jena

abgeschlossene Projekte

Politikbildnerische und demokratiepädagogische Bildungslandschaft in Thüringen (2017) Inhalt einblenden

Welche Themen, Kompetenzen und Konzepte der Demokratiebildung werden in Studiengängen der Sozialen Arbeit und des Lehramtes als Grundlage professionellen Handelns vermittelt? Dieser Frage widmete sich die, 2017 von Denk BUNT geförderte Untersuchung des KomRex. Neben Menschenrechten, Diskriminierungsschutz und Diversity standen u.a. auch Konzepte inklusiver Pädagogik, vorurteilssensibler Bildung und der Umgang mit Menschen- und Demokratiefeindlichkeit im Fokus. Die Untersuchung knüpfte an die Ergebnisse der Analyse zu Stärken und Schwächen der Demokratiebildung in Thüringen aus dem Jahr 2016 an, die Hinweise auf mögliche Qualifizierungsdefizite und die These lieferte, dass Demokratiebildung nicht als Grundlage für pädagogische Berufe und Bildungsarbeit verstanden wird. Die Untersuchung und die  Analyseergebnisse der Ausbildungssituation ausgewählter Regelstrukturen sozialer Berufe in Thüringen sind in der Broschüre Demokratiebildung in Professionalisierungsprozessen [pdf 3MB] Ende 2017 publiziert worden.

Projektleitung: Prof. Dr. Michael May

Mitarbeitende: Janine Patz, M.A.

in Kooperation mit:  Denk BUNT - Das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit

Stärken und Schwächen der Demokratiebildung in Thüringen (2016) Inhalt einblenden

Zur explorativen Erschließung des Themenfeldes sind im zweiten Halbjahr 2016 mittels leitfadengestützter, qualitativer ExpertInneninterviews persönliche Erfahrungen von ExpertInnen der Demokratiebildung erhoben worden. Ziel war es möglichst praxisorientiert Stärken aber auch Schwächen der Demokratiebildung in Thüringen zu untersuchen. Von Interesse waren Hinweise auf das Verständnis von Demokratiebildung und den aktuell relevanten Themen im Bundesland. Ein besonderes Augenmerk lag ausserdem auf Einschätzungen der PraktikerInnen zum Stand und der Entwicklung.
Neben sehr konkreten Informationen zu Stärken und noch umfangreicher zu Schwächen bzw. Problemlagen, haben ExpertInnen auch Ansätze für künftige wissenschaftliche Untersuchungen und notwendige Schritte geliefert. Ihrer Einschätzung nach erfährt Demokratiebildung einen Bedeutungszuwachs und neben neuen strukturellen Entwicklungen, werden notwendige inhaltliche Diskurse geführt. Schwächen sind, neben institutionellen Bedingungen, unter anderem ein fehlendes Demokratieverständnis und mangelnde Demokratiekompetenzen. Die ExpertInnen betonen dabei besonders die Folgen für das professionelle Handeln pädagogischer Fach- und Lehrkräfte. Sie weisen in dem Zusammenhang auf unzureichende Qualifizierungsprozesse und fehlende professionsbezogene Standards hin. Neben Forderungen zur Schaffung von Strukturen und einer engeren Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis, lieferten die Interviews auch konkrete Vorschläge für künftige praxisrelevante, wissenschaftliche Untersuchungen. In einem Bericht wurden die Ergebnisse der ExpertInneninterviews dargestellt, ausgewertet und eingeordnet.

Stärken und Schwächen der Demokratiebildung in Aussagen von Expertinnen und Experten [pdf 773KB]

Projektleitung: Prof. Dr. Michael May

Mitarbeitende: Janine Patz, M.A.

in Kooperation mit: Denk BUNT - Das Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit

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