Hörsaal

Veranstaltungsreihe Sommersemester 2026

Angegriffene Demokratie - Befunde und Gegenmittel
Hörsaal
Foto: Tyler Callahan @tylercallahan


Unsere Veranstaltungsreihe steht im Sommersemester unter der Überschrift "Angegriffene Demokratie - Befunde und Gegenmittel". 

Die Veranstaltung findet in diesem Semester ausschließlich vor Ort statt, eine Online-Teilnahme ist leider nicht möglich.

Datum Thema Referent*innen Ort

22. April 2026

Resilienz, Politisierung, Vertrauenskrise? Zur Rolle von Wissenschaft in gesellschaftlichen Krisen (Vortrag und Diskussion)

Prof. Dr. Rainer Bromme, Prof. Dr. Tilman Reitz, Prof. Dr. Tobias Rothmund

Hörsaal 250,

Universitätshauptgebäude

20. Mai 2026                         

In was für einer Gesellschaft möchten wir leben? KomRex trifft Max Ahrens von "Kein Land für Niemand"  (Film und Diskussion)

Max Ahrens (Regisseur) Kino am Markt

27. Mai 2026

Lehre im Fokus der Neuen Rechten – Symbole, Codes und Angriffe erkennen und einordnen (Vortrag)

Hannah Merkle (MOBIT)

Hörsaal 250,

Universitätshauptgebäude

3. Juni 2026

Antiziganismus wirksam begegnen

Barry Paskowski (Landesvertretung deutscher Sinti und Roma BW(Baden-Württembergs Sinti Powerclub e.V.) Online

10. Juni 2026

Treiber und Konsequenzen des Populismus - eine ökonomische Perspektive (Vortrag und Diskussion)

Prof. Dr. Andreas Freytag

Kleiner Rosensaal,

Fürstengraben 24

17. Juni 2026

Jede Stimme zählt: Von Demokraten unterschätzt, von Populisten umworben: migrantische Deutsche als politische Kraft (Buchvorstellung)

Dr. Özgür Özvatan 

Hörsaal 7,

Carl-Zeiss-Str. 3

27. Juni 2026

Wie sichern wir Unterrichtsqualität? - Aktuelle Entwicklungen und Standards in der Lehrkräftebildung in Thüringen und darüber hinaus (Vortrag und Podiumsdiskussion)

Prof. Dr. Felicitas Thiel

Universität Erfurt,

KIZ H1

Hinweis

Ausschlussklausel: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die antidemokratischen, rechtsextremen Parteien, Organisationen bzw. Szenen zuzuordnen sind, wie auch Personen, die durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten bzw. in der Vergangenheit traten, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.